22. März 2016

On-Premise Active Directory Migration in einem Office 365 DirSync-Szenario

Im Zuge interner Umstrukturierungsmaßnahmen ergab sich die Notwendigkeit unsere on-premise Active Directory Domain in eine neue Domain zu migrieren. Dies stellt prinzipiell keine große Herausforderung dar. Neue AD Domain aufbauen, einen Two-Way Trust zwischen der alten und der neuen Domain herstellen und anschließend mit Hilfe von ADMT die gewünschten AD Objekte in die neue Domain migrieren...

23. Juli 2015

Mobile Device Management (MDM) in Office 365


The growth of mobile devices, such as smartphones and tablets, changed the world rapidly. Today, according to the Cisco Visual Networking Index (VNI), there are almost as many mobile devices as humans on the planet: about 7 billion.

11. November 2014

SharePoint Alert per Javascript / jQuery setzen

Wer schon mal versucht hat per SharePoint Client Side Object Model (CSOM) einen Alert für einen User zu setzen, musste feststellen, dass dies so out-of-the-box nicht möglich ist. Es gibt zwar noch den Alerts Web Service, sowie mit SPServices einen einfach zu handhabenden Wrapper für jQuery / Javascript. Allerdings bieten diese nur die Möglichkeit vorhandene Alerts abzufragen bzw. zu löschen.

An dieser Stelle möchte ich daher eine auf Javascript / jQuery basierende Lösung vorstellen, um für einen beliebigen Benutzer Alerts für eine Liste zu setzen.

2. September 2014

Office 365: Mail-enabled Security Groups aus on-premise AD nutzen

Wir bei der Allgeier Productivity Solutions nutzen Office 365 in Verbindung mit unser lokalen AD-Infrastruktur. Dabei wird die gesamte Benutzerverwaltung in unserem Active Directory vorgenommen. Änderungen werden dann mit unserer Office 365 Umgebung synchronisiert. Dies schließt auch sämtliche Distribution- und Security-Gruppen ein, die wir dann in z.B. Exchange Online oder SharePoint Online nutzen.

Security-Gruppen werden von uns u.a. in SharePoint Online genutzt, um die Berechtigungen auf den verschiedenen SharePoint-Sites zu steuern. Dabei ist es oft auch sinnvoll und wünschenswert einem berechtigten Personenkreis direkt eine Mail zu schicken. In diesem Fall lautet das Stichwort Mail-enabled Security Group.

17. März 2014

Migration von CRM On-Premise zu CRM Online mit Hilfe von Scribe

Nachdem wir nun schon einige Jahre mit einem Microsoft Dynamics CRM On-Premise unterwegs waren, haben wir uns dazu entschlossen, den Einstieg in die Cloud zeitgleich mit der Verfügbarkeit von Dynamics Online 2013 zu wagen. Bei der Recherche nach einem geeigneten Tool zur Unterstützung der Migration trifft man unweigerlich auf Scribe, wofür wir uns letztendlich auch entschieden haben. Genauer gesagt handelt es sich um Scribe Online, bei dem der gesamte Funktionsumfang über eine Weboberfläche zur Verfügung gestellt wird. Unsere Erfahrungen bei der CRM Migration mit Hilfe von Scribe wollen wir an dieser Stelle weitergeben. Eine Migration über die Export/Import Funktionalität des CRMs ist nicht empfehlenswert. Gegen dieses Verfahren spricht, dass es leider nicht möglich ist, Anhänge zu migrieren und es Probleme beim Referenzieren von anderen Entitäten gibt, falls kein eindeutiger Name beim Lookup-Wert vorliegt.

4. März 2014

Manuelle Migration der SharePoint On-Premise SkyDrive Pro Bibliothek zur cloud-basierten Variante von SharePoint Online

Wir bei der Allgeier Productivity Solutions haben uns entschlossen, unseren bisherigen On-Premise SharePoint 2013 abzulösen und dessen Inhalte auf das cloud-basierte SharePoint Online zu migrieren. Als Teil des gesamten Migrationsprojektes ist auch die Migration der MySite, genauer gesagt der SkyDrive Pro Bibliothek der On-Premise Variante, auf die entsprechende Bibliothek der cloud-basierten Variante geplant. In diesem Blogeintrag beschreiben wir, wie wir in diesem Schritt vorgehen werden.

Anmerkung: Seit dem 19. Februar 2014 wurde "SkyDrive" offiziell in "OneDrive" und "SkyDrive Pro" in "OneDrive for Business" umbenannt. In diesem Blog-Eintrag werden allerdings noch die alten Namen verwendet, um die Konsistenz mit den Screenshots und den Apps und Anwendungen zu bewahren.

Was bringt das cloud-basierte SkyDrive Pro?

11. Februar 2014

Continuous Integration und .NET: Build-Server im Eigenbau

Wer Softwareprojekte auf Basis von Microsofts .NET Plattform entwickelt, stößt über kurz oder lang auf den Team Foundation Server (TFS). Dieser bietet die Möglichkeit Projekte zu planen, zu erstellen und zu verwalten.

Der TFS enthält neben einer Versionskontrolle, einer Build-Engine und verschiedenen Reporting-Funktionen weitere Komponenten zur teamorientierten Entwicklung. Dabei werden Aspekte wie Anforderungsmanagement und Projektmanagement abgedeckt. Diese Fülle an Features macht den TFS allerdings nicht gerade zu einer leichtgewichtigen und kostengünstigen Lösung.

In vielen Fällen reichen eine Build-Engine, Versionskontrolle und automatisiertes Testen, um die grundlegenden Bedürfnisse in der Softwareentwicklung optimal abzudecken. Daher möchte ich an dieser Stelle ein Szenario für einen Build-Server vorstellen, so wie wir ihn in unseren Softwareprojekten einsetzen. Das hier vorgestellte Setup bietet am Ende die folgenden Funktionen für die Softwareentwicklung mit .NET:

  • Versionskontrolle
  • Continuous Integration
  • Build-Reporting
  • Automatisiertes Testen
  • Automatische Versionierung von .NET Assemblies
  • Automatische Auflösung von Softwareabhängigkeiten

17. Oktober 2013

Konfiguration eines IIS basierten Reverse Proxy für Lync 2013

Seitdem Microsoft angekündigt hat, den Forefront TMG Server nicht mehr zu unterstützen, gab es vermehrt Anfragen von Kunden, wie nun der Reverse Proxy für Lync 2013 / 2010 zur Verfügung gestellt werden soll.

Wenn man ein bisschen im Internet recherchiert, finden sich einige Lösungsvorschläge, die die Funktion über einen IIS Server mit ARR (Application Request Routing) zumindest wieder zur Verfügung zu stellen.

Dieser Ansatz ist jedoch mit Vorsicht zu genießen! 
Denn ein ISS basierter Reverse Proxy Server mit ARR (Application Request Routing) ist natürlich nicht mit dem Forefront TMG Server zu vergleichen, da hier keine Firewall die Pakete filtert.
Es ist also nur zu empfehlen, wenn der IIS Server in einer DMZ (Demilitarized Zone) hinter einer Firewall steht.

Für all diejenigen, die dennoch eine Installationsanleitung für eine IIS basierten Reverse Proxy benötigen, haben wir diese hier noch einmal mit Bildern dokumentiert. Wir übernehmen natürlich keine Garantie für die Richtigkeit der Angaben.

8. August 2013

Office 365, DirSync, MIIS-Client und Filterung

Erst Anfang des Jahres hat Microsoft seinen Online Dienst Office 365 wieder neu überarbeitet bzw. um neue Funktionen erweitert. Kein Wunder also, dass Office 365 bei Firmen immer beliebter wird. Denn schließlich liegen die Vorteile klar auf der Hand: Der Kunde kann mit sehr geringem Aufwand stets die neusten Technologien von Microsoft einsetzen. Zudem muss sich der Kunde im Bereich Exchange, SharePoint oder Lync keine Gedanken mehr um seine Hardware, um Verfügbarkeiten oder seine Sicherungen zu machen. Obendrein spart er Strom und Supportkosten. Was er hierzu tun muss ist lediglich die Microsoft Dienste Exchange Online, SharePoint Online oder Lync Online zu abonnieren.

Diese Dienste gibt es in verschiedenen Paketvarianten, so dass mit Sicherheit für jeden ein interessantes Angebot dabei ist. Zusätzlich zu dieser vielfältigen und sehr kostengünstigen Auswahl an Paketen, die jeden Monat vom Kunden selbst verändert oder angepasst werden kann, bezahlt der Kunde bei Office 365 nur nach User/Monat.
Entscheidet sich der Kunde für ein Office 365 Paket, kommt es gerade bei einer größeren Useranzahl in der Regel auch zu sogenannten hybriden Umgebungen. Das bedeutet, dass für eine komfortablere Nutzung oder für erweiterte Funktionen von Office 365 lokale Systeme vor Ort bzw. in einem gehosteten Rechenzentrum benötigt werden.

19. Juni 2013

Lync CRM Phone Tool

Allgeier Productivity Solutions hat sich eine neue Lösung  für das Zusammenspiel von Microsoft Lync und Dynamics CRM überlegt.

Ausgehend von der CTI Lösung Lync Phone Tool von Anfang 2012, die via Hotkey-Funktion auf einer beliebig markierten Telefonnummer einen Anruf des Lync Clients auslöst, ist nun eine erweiterte Lösung entwickelt worden, welche eine zusätzliche Schnittstelle zum Dynamics CRM von Microsoft darstellt. 

11. Februar 2013

E-Mails vom lokalen SharePoint via Exchange online / Office 365 senden


Mit der neuesten Generation von Office 365 hat das Cloud-Angebot von Microsoft deutlich an Verbreitung zugenommen. Gerade das Exchange-Angebot mit 25 GB Speicherplatz und einem integrierten Archiv ist eine kostengünstige Alternative zum internen Hosting. Während bei E-Mails oft die Kosteneinsparungen gegenüber den Sicherheitsbedenken siegen, wird SharePoint - auch aufgrund von geringen Bandbreiten - häufig noch intern betrieben.

An dieser Stelle fangen meistens die Probleme an, denn ab diesem Punkt befindet man sich in einer sog. Hybrid Cloud. Hinter diesem hochstehenden Begriff verbirgt sich der Parallelbetrieb und die integration von lokalem und "Cloud"-Betrieb. Auch wenn Office 365 hier einige Unterstützung liefert, liegt der Teufel oft im Detail.

18. Oktober 2012

Google Alerts als RSS Feeds für Microsoft Outlook 2010

Besitzt man einen Google-Account, dann kann man sich mit Hilfe der "Google Alerts" regelmäßig z.B. über News oder Blogeinträge per E-Mail oder per Feed informieren lassen ("Deliver to") anstatt die Suchanfrage selber regelmäßig zu stellen.

Standardmäßig werden alle gespeicherten "Alerts" unter http://www.google.com/alerts/manage aufgelistet. Gleichzeitig sind die Alerts in den "Google Reader" eingebunden.

Nun wollen wir kurz zeigen, welche Möglichkeiten es gibt sich einen, mehrere oder alle Alerts direkt in Microsoft Outlook 2010 einbindet.

6. August 2012

Project Server 2013: Was ist neu?

Nicht nur der SharePoint Server bekommt in der Version 2013 ein neues Gesicht. Auch der Project Server ist umgekrempelt worden und erstrahlt in neuem Glanz. Basierend auf dem Project Server 2013 Preview haben wir uns auch hier die Neuerungen einmal genauer angesehen.

Mit dem Project Server 2013 Preview kompletiert Microsoft das Office 2013 Preview. Das Project Server 2013 Release kommt funktional eher wie ein Update daher und etwas weniger wie ein "Major Release".

1. August 2012

Neues in SharePoint 2013 - Teil 2

Dienstanwendungen & Features

Application Service
Diese neue Dienstanwendung ist verantwortlich für die Verwaltung der SharePoint Apps und deren Lizenzmanagement. Hier werden zum Beispiel die Lizenzen von Apps gespeichert, die aus dem SharePoint-App-Store heruntergeladen wurden. Auch Berechtigungen für Benutzer auf die Apps werden hier verwaltet. Auf die Dienstanwendung wird jedes Mal dann zugegriffen, wenn eine App durch einen Benutzer angefordert wird, um die Gültigkeit des Zugriffs zu prüfen.
Request Management
Das Request-Management ist ein neues Feature, welches in Form einer Dienstanwendung (Service Application) integriert wurde.

Es werden die eingehenden Anfragen an SharePoint 2013 Server ausgewertet. Somit können Regeln erstellt werden, die bestimmte Requests an bestimmte Server weiterleiten. Es können so beispielsweise Suchanfragen an einen bestimmten Server geroutet werden. Anfragen, die hohen Traffic verursachen, können an hardwareseitig besonders gut ausgestattete Maschinen geroutet werden.

Die Routing-Regeln werden mit sogenannten Maschine-Pools verknüpft. Die Routing-Regeln werden in Ausführungsgruppen (Execution Goups) organisiert.


Web Analytics Service
Dieser Dienst ist nun in die Suchdienstanwendung integriert. Dies scheint seinen Grund darin zu finden, dass der Service primär dazu dienen soll, die Bearbeitung der Suchanfragen zu optimieren.

Cache Service
Ein neuer Dienst, der basierend auf dem Windows Server AppFabric Distributed Caching arbeitet und anhand von Performance Counters die Gesamt-Performance der Farm verbessern soll.


Themes
Die bisher unter SharePoint 2010 vorhandenen Themes wurden komplett überarbeitet und basieren nun vollständig auf HTML (inklusive HTML5 Definitionen). Somit wurde das bislang benutzte proprietäre Microsoft Themes Format ersetzt.

Dies bedeutet jedoch auch, dass nicht mehr beispielsweise PowerPoint benutzt werden kann, um Themes zum Branding der SharePoint-Seiten zu erstellen.

Office Web-Applications

Die Office Web-Applications sind keine Dienstanwendung des SharePoint 2013 mehr. Office Web-Applications müssen nun gesondert als Server-Anwendung implementiert werden. Dieser Schritt rührt sicherlich daher, dass nun auch Microsoft davon ausgeht, dass längst nicht alle Dokumente im SharePoint gespeichert sind. Es gibt immer noch "unverbesserliche", die sich nicht davon abbringen lassen, ihre Dokumente auf einem File-Server abzulegen. Doch auch diesen "unbelehrbaren" sollen die Office Web-Apps zu Gute kommen. Also werden sie aus dem SharePoint extrahiert und fortan als eigenständige Server-Anwendung vermarktet.

Maschine Translation Service

Es handelt sich um einen Cloud basierten Übersetzungsdienst, den Microsoft in SharePoint 2013 integriert hat.

Dieser kann Dokumente, Website-Seiten und Webinhalte übersetzen. Dies ist insbesondere in Verbindung mit Variations (verschiedene Sprachversionen eines SharePoint-Inhalts) interessant.


Work Management Service
Hierbei handelt es sich um eine nicht konfigurierbare Dienstanwendung, die Aufgaben für die Benutzer aus SharePoint, Project und Exchange heraus auf die MySite des Benutzers aggregiert.
Die Integration weiterer Systeme wird eventuell später folgen. Konfiguration und Erweiterung können bislang nur über das Objektmodell erfolgen.

Content Management
eDiscovery
Microsoft stellt hier eine einfache Form von Case Management vor, die in SharePoint 2013 integriert ist, und Informationen zu einem Fall (Case) zentral vorhalten soll.

Zu diesem Zweck können sogenannte Discovery Sets definiert werden, die aus verschiedenen Datenquellen (bislang SharePoint, Exchange und File-Server) die Informationen zusammenfassen.


Auf diese DiscoverySets können Benutzer zugreifen und die "Fall"-Informationen abrufen. Dies ist eine Art erweiterte Suche, mit dem Zusatz auch auf Mailboxen zugreifen zu können. Dadurch werden häufig gesuchte Informationen aus mehreren Quellen schnell vorindiziert und dem Benutzer bereitgestellt.

Website basierende Regeln (Policies)
Dies betrifft vor allem Regeln, die Seitenstatus und Inhalt betreffen. Dies erweitert die bisherigen Policies (auf Bibliothekslevel) erheblich und sorgt auch dafür, dass eine SharePoint-Farm nicht mehr so sehr mit Seiten und Inhalten "vollgemüllt" wird, die eigentlich überaltert, ungenutzt oder nicht aktuell sind.

Feature Team Ordner (Team Folders)
Das neue Feature lässt es zu, dass E-Mail aktivierte Ordner für Team-E-Mail-Adressen erstellt werden. Die E-Mails werden dabei in einem Exchange-Postfach vorgehalten. Der Zugriff auf diese Mails kann dadurch sowohl aus SharePoint 2013 heraus, als auch über Outlook erfolgen.

Workflows
Die wohl wichtigste Neuerung technischer Seite ist, dass Workflows nicht mehr in den Content DBs der SharePoint-Farm laufen, sondern im Windows Azure Workflow Service. Damit sollte es einfacher werden, Workflows zu migrieren und im Falle von Recovery-Aktionen laufende Workflows in einen konsistenten Status zurück zu versetzen.

Weiterhin werden "Workflow-Stages" eingeführt, die in neuem Umfang Schleifen innerhalb von SharePoint-Designer Workflows realisieren können. Deklarative Workflows enthalten die Workflow-Action "Loop #times /with condition / with expression".

Workflows können nun auch REST/SOAP Webservices aufrufen.

Fazit
Insgesamt zeigt der SharePoint 2013 Preview eine Menge neuer technischer Ansätze. Ein Big-Bang ist die neue SharePoint Version wahrscheinlich nicht, jedoch implementiert sie einige neue technische Standards und bleibt auf der Höhe der Zeit.

Es ist zu hoffen, dass die SharePoint 2013 RC Version noch etwas in Sachen Performance hergibt. Im Ganzen ein recht gelungen geschnürtes Paket, welches auch die Migration sowohl für Administratoren, als auch für User nicht zu schwer erscheinen lässt.

Kontaktmöglichkeiten zu einem SharePoint Berater finden Sie unter: http://www.allgeier-ps.com/sharepoint/index.html

31. Juli 2012

Neues in SharePoint 2013 - Teil 1

Vor gut zwei Wochen hat Microsoft den neuen SharePoint 2013 vorgestellt. Basierend auf dem SharePoint 2013 Preview haben wir uns einmal genauer angeschaut und in zwei Teilen zusammen gefasst, was neu ist, was gut ist und voran man sich vielleicht erst noch gewöhnen muss.

Vorausschickend sei erwähnt, dass die Weiterentwicklung zu SharePoint 2013 zunächst nicht wie ein Quantensprung erscheint. Die Entwicklungen von SharePoint Server 2003 auf Office SharePoint Server 2007 und von dort zu SharePoint 2010 haben sicherlich deutlich radikalere Merkmale.
Dennoch sind mit SharePoint 2013 einige neue Features hinzugekommen, die dem technischen Zeitgeist entsprechen.

4. April 2012

Zu treffende Entscheidungen vor der Implementierung einer CRM Software


In jedem Unternehmen kommt der Zeitpunkt, an dem die Notwendigkeit erkannt wird, dass die Kundenpflege und der Vertriebsprozess durch eine Software unterstützt werden müssen. Diese beruht meist auf einer oder mehrerer Tatsachen, die sich im Tagesgeschäft zeigen.

Die Anzahl der Kunden und Interessenten ist so groß geworden, dass eine einfache Verwaltung der Adressdaten nicht mehr möglich ist.

10. Januar 2012

5. September 2011

3. August 2011

XML Injection bei Nintex Workflows

Nintex Workflows bieten einige Vorteile gegenüber den Standard-Workflows von SharePoint. Insbesondere die vorgefertigten Aktionen, die per Drag'n'Drop zusammengefügt und dann konfiguriert werden, sind eine echte Arbeitserleichterung.

Leider hat sich zumindest in eine dieser Aktionen ein Fehler eingeschlichen. Die Workflowaktion "Nachschlagen in Liste" fängt offenbar keine XML-Zeichen ab, die in die Filterwerte eingegeben werden.

26. Juli 2011

SharePoint 2007/2010:
Ändern der Spracheinstellungen in der Zentraladministration

Um die Spracheinstellungen für die SharePoint Zentraladministration zu ändern, kann man einen einfachen Trick benutzen.

Vorab sei jedoch erwähnt, dass dieses Vorgehen nicht von Microsoft unterstützt wird, da es eine direkte Manipulation der Datenbank beinhaltet. Ich empfehle dies auch in Produktivumgebungen nicht zu tun, da eventuelle Support-Ansprüche an Microsoft verloren gehen könnten.