20. Februar 2018

Cloud BI – Unternehmensdaten systematisch analysieren


Mit Business Intelligence (BI) lassen sich Unternehmensdaten systematisch analysieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sind nutzbar, um die Entscheidungsfindung zur Erreichung der Unternehmensziele zu optimieren. Unternehmen senken so Kosten, verbessern die Wertschöpfung und minimieren Risiken. BI kann auf einer eigenen IT-Infrastruktur oder in Form des Software-as-a-Service-Modells (SaaS) als Cloud BI betrieben werden. Cloud BI ermöglicht einen günstigen Einstieg in die Technik, ist flexibel in der Anwendung und hat enorme Zuwachsraten zu verzeichnen.

Was ist Cloud BI und wofür wird es genutzt?

Bei Cloud BI stellen Provider die Tools für die Auswertung der Daten und das Erstellen von Reports als Service aus dem Netz zur Verfügung. Alle für die Business Intelligence verwendeten Komponenten und Anwendungen sind standortunabhängig und ohne eigene IT-Infrastruktur nutzbar. Dies senkt die Investitionen für die Anwender der Business Intelligence und ermöglicht einen kostengünstigen, schnellen und einfachen Zugang zu den BI-Verfahren. Gleichzeitig werden die Anwendungen mobil und lassen sich von Smartphones oder Tablets aus an beliebigen Orten ausführen. Je nach Nutzungsszenario existieren verschiedene Abrechnungsmodelle. In vielen Fällen erheben Serviceprovider monatliche oder jährliche Abonnement-Gebühren. Zusätzliche Leistungen können in den meisten Fällen bedarfsgerecht in Echtzeit flexibel zugebucht werden.
Cloud BI wird in vielen Unternehmensbereichen wie im Controlling, im Vertrieb, im Marketing oder im Management genutzt. Mit Hilfe von Business Intelligence entstehen Berichte, Ad-hoc-Datenanalysen oder Entscheidungshilfen und Budgetierungsplanungen. Führungskräfte verwenden gerne sogenannte Management Dashboards, die die wichtigsten Leistungsindikatoren eines Unternehmens auf einen Blick darstellen.

Die Cloud-BI-Trends für das Jahr 2017 (2016)

Die Entwicklung von Cloud BI verläuft sehr dynamisch. Nach Erhebungen ist der Einsatz von Cloud BI zwischen 2013 und 2016 um circa 50 Prozent gestiegen. Allerdings ist Nordamerika wesentlich cloudaffiner als Europa. Wichtige Trends im Bereich der Cloud Business Intelligence 2016 und 2017 sind beispielsweise:
  • Weiterentwicklung von mobilen Analytik-Lösungen und Self-Services
  • konsequente Nutzung von Big Data Techniken wie Hadoop-Beschleuniger und NoSQL-Datenintegration
  • Flexibilisierung für eine agilere Datenintegration
  • zunehmende Visualisierungsmöglichkeiten der BI-Tools

Was ist Microsoft Power BI?

Microsoft Power BI ist ein Produkt für Office 365 und fasst eine Vielzahl von Business-Intelligence-Tools unter einem cloudbasierten Servicemodell zusammen. Mit den Tools lassen sich Geschäftsdaten analysieren und die gewonnen Erkenntnisse grafisch aufbereiten und teilen. Dies ermöglicht es Unternehmen, das eigene Geschäft zu überwachen und fundierte, auf Business Intelligence gestützte Entscheidungen zu treffen. Dank des Software-as-a-Service-Modells stehen die Anwendungen auf einer Vielzahl unterschiedlicher Geräte an beliebigen Orten zur Verfügung. Das Einführungsvideo zu Microsoft Power BI gibt einen kurzen Überblick über die BI-Lösung.

Die Vorteile von Microsoft Power BI

Dank der integrierten Plattform von Power BI zur Datenanbindung, Datenaufbereitung, Datenmodellierung und Visualisierung lassen sich vielfältige Aufgaben mit vergleichbar wenig Aufwand erledigen. Die verschiedenen Anwendungen sind ohne tieferes IT-Know-how ausführbar und aufgrund der Integration in Excel und SharePoint intuitiv bedienbar. Aufwendige Installationsarbeiten und langwierige Verfahren zu Datenanbindung entfallen. Eine Besonderheit von Power BI ist die Möglichkeit der Interaktion mit Anwendungen auf Basis der natürlichen Sprache und einfachen Fragen. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen an unterschiedlichen Standorten ist durch die umfassende Integration in SharePoint und das cloudbasierte Modell problemlos. Die verfügbaren Power-BI-Apps stellen sicher, dass die Funktionen der Business Intelligence auf mobilen Endgeräten überall verfügbar sind.

Die Produkte von Power BI

Die zentralen Produkte von Power BI sind Power BI Desktop, mobile Apps für Power BI und Power BI für Entwickler. Bei Power BI Desktop handelt es sich um eine Anwendung mit erweiterten Funktionen für Abfragen, Datenmodellierung und das Generieren von Berichten. Ergebnisse lassen sich über den Power-BI-Dienst teilen. Sind die Berichte im Power-BI-Dienst erstellt, ist es mit den mobilen Power-BI-Apps möglich, jederzeit eine Verbindung mit den Daten herzustellen und die Berichte anzuzeigen oder mit ihnen zu interagieren. Power BI stellt darüber hinaus Entwicklern vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Mit unterschiedlichen Programmiersprachen erstellte Apps sind in das Power-BI-Dashboard integrierbar. Entwickler können eigene Datenvisualisierungen erstellen oder über die Power-BI-APIs individuelle Funktionen realisieren.

Integration in Dynamics 365 und Anwendungsbeispiele

Innerhalb der CRM- und ERP-Lösung Dynamics 365 von Microsoft ist eine Power-BI-Integration verfügbar. Sie eröffnet zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten. So gestattet es Dynamics dank der Integration, verschiedene selbst erstellte Power-BI-Dashboards direkt in das System zu importieren. Mit Hilfe der Microsoft-Dynamics-CRM-Online-Inhaltspakete für Power BI ist ein einfacher Zugriff auf Daten und deren umfassende Analyse möglich. Über die Inhaltspakete Sales Manager und Service Manager sind umfangreiche Umsatz-, Auftrags-, SLA- und Servicedaten zur Auswertung und Visualisierung nutzbar.

Wie Unternehmen mit den Tools und Lösungsvorlagen von Power BI einen echten Mehrwert schaffen

Richtig eingesetzt, schaffen die Tools von Power BI für Unternehmen einen echten Mehrwert. Sie helfen der Organisation, Daten für die Ertragssteigerung und Risikominimierung effizient zu nutzen. Für einen gewinnbringenden Einsatz der Power-BI-Tools sind die verschiedenen Bereiche des Unternehmens möglichst ganzheitlich einzubinden. Power BI sollte im Finanzbereich, im Marketing, im Vertrieb, im Personalwesen, in der IT und im Betrieb nutzbar sein. Damit Anwender das Rad nicht jedes Mal neu erfinden müssen, existieren Lösungsvorlagen, die unmittelbar für Unternehmen einsetzbar sind. Bei ihrer Entwicklung wurden betriebliche und technische Empfehlungen berücksichtigt. Die Vorlagen können direkt heruntergeladen und in Betrieb genommen werden. Dank benutzerfreundlicher Assistenten sind sie schnell und flexibel den eigenen Anforderungen angepasst.

Vorteile der Cloud-BI-Tools im Vergleich zu gängigen BI-Lösungen

Im Vergleich zu gängigen BI-Lösungen bieten Cloud-BI-Tools entscheidende Vorteile. Sie ermöglichen den Unternehmen einen schnellen und kostengünstigen Einstieg in die Business Intelligence, ohne dass auf Funktionen verzichtet werden muss. Umfangreiche Cloud-Datenquellen lassen sich ohne die Notwendigkeit einer eigenen komplexen IT anbinden. Zusätzlich ist die Kombination und Integration mit anderen cloudbasierten Services wie CRM-, ERP- oder Office-Lösungen einfach zu realisieren. Die Bedienung ist intuitiv und die Verwaltung zentralisiert. Selbst BI-Anfänger finden einen schnellen Einstieg in die Datenanalyse und -visualisierung. Das Beispiel der einfachen Einbindung von Power-BI-Daten in Websites verdeutlicht die Anwenderfreundlichkeit von cloudbasierten BI-Tools. Mit der von Microsoft bereitgestellten Funktion „publish to web“ generiert Power BI per Klick einen Code, mit dem sich ausgewählte Grafiken durch einfaches Einkopieren auf Webseiten, in sozialen Medien oder auf einem Blog zeigen und veröffentlichen lassen. Die Einbindung der aufbereiteten Daten kann ohne jegliche Programmierkenntnisse erfolgen.
Cloud BI eröffnet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten und Chancen. Der Einstieg in die Business Intelligence ist schnell und ohne große Investitionen möglich. Power BI von Microsoft ist eine leistungsfähige Office-365-Lösung aus diesem Bereich, die Anwendern einen echten Mehrwert bietet und die Möglichkeiten der cloudbasierten Dienste voll ausschöpft. Informieren Sie sich jetzt über die Leistungen von Power BI als Bestandteil von Office 365 bei Allgeier Productivity Solutions.


Quellen: 
http://www.informationbuilders.de/cloud-bi
http://it-rebellen.de/2017/02/24/cloud-bi-weiter-auf-dem-vormarsch/
http://www.computerwoche.de/a/bi-trends-2016,3220613http://bi-survey.com/top-business-intelligence-trends-2017
https://powerbi.microsoft.com/de-de/ 
https://www.pmone.com/blog/wiki/power-bi/
https://powerbi.microsoft.com/de-de/documentation/powerbi-desktop-get-the-desktop
https://powerbi.microsoft.com/de-de/documentation/powerbi-power-bi-apps-for-mobile-devices
https://powerbi.microsoft.com/de-de/documentation/powerbi-developer-overview-of-power-bi-rest-api/
https://community.dynamics.com/crm/b/theartformofcrm/archive/2017/02/01/dynamics-365-sales-amp-power-bi-dashboard-integration
https://powerbi.microsoft.com/de-de/documentation/powerbi-content-pack-microsoft-dynamics-crm/#whats-included (ab Inhalt) 
https://powerbi.microsoft.com/de-de/departments/  
https://de.wikipedia.org/wiki/Business_Intelligence 
http://www.zdnet.de/41532617/business-intelligence-erschliesst-sich-weitere-einsatzbereiche/

5. Februar 2018

Office 365 Groups: Vorteile, Voraussetzungen und Mehrwerte.


Das Internet eignet sich hervorragend für die Zusammenarbeit verschiedener Individuen über große Distanzen hinweg – oder auch innerhalb eines Unternehmens. Durch die Vernetzung in Cloud-Systemen und entsprechenden Zugriff können Teams gebildet und Projekte gemeinsam bearbeitet werden. Das ist zunächst nichts Neues mehr, denn viele Unternehmen gehen bereits diesen Weg. Microsoft hat mit Office 365 Groups jetzt einen Ansatz zur umfassenden Vernetzung bestehender Strukturen geschaffen, der auf unnötige Konstruktionen verzichtet und die Kollaboration zwischen den einzelnen Beteiligten erleichtern soll.

Warum Office 365 Groups nutzen?

Zunächst sollte geklärt werden, was Office 365 Groups überhaupt ist. Es ist keine Neuerfindung des Rades, denn schon vor der Einführung dieses Dienstes konnte man über Microsoft-basierte Onlinedienste eine Vernetzung von Teams und Zuständigkeiten betreiben. Mit SharePoint Teamsites, Outlook Groups, Skype und anderen Angeboten konnte man das durchaus vernünftig lösen. In diesen klassischen Teamsite-Anwendungen können Dokumente organisiert, mit Metadaten versehen und zur weiteren Bearbeitung bereitgestellt werden. Die Synchronisation erfolgt über OneDrive für Business in der Cloud. Weitere Elemente wie Kalender lassen sich ebenfalls integrieren. 

Wozu hat Microsoft also mit Office 365 Groups etwas Neues eingeführt? Die Flexibilität von SharePoint ist unbestritten und macht den Dienst zu einer perfekten Plattform für Zusammenarbeitsumgebungen in größeren Projekten. Allerdings bieten umfassende Teamsite-Lösungen auch viele Funktionen, die für einen Großteil der Benutzer unnötig und unübersichtlich erscheinen. Wer diesen Grad der Individualisierung weder wünscht noch benötigt, kann die Strukturen durch die Nutzung von Office 365 Groups vereinfachen und standardisieren.

Welche Voraussetzungen müssen für die Nutzung von Office 365 Groups erfüllt sein?

Mit Groups werden Projekte von Ballast befreit, weil vieles von dem bereitgestellten Handwerkszeug zur Erstellung von Kooperationsumgebungen oft gar nicht benötigt wird. Vereinfacht gesagt, könnte man Office 365 Groups als eine Weiterentwicklung der klassischen Verteilerliste bezeichnen. Durch die Benennung von Personen, die einer bestimmten Gruppe angehören, werden die Verteilerlisten angelegt. Um daraus eine Umgebung für vernetzte Zusammenarbeit zu erhalten, greift Groups auf diverse Office-365-Dienste zurück und verwendet deren essentielle Komponenten, die für die Kollaboration benötigt werden. Dies kann zum Beispiel ein gemeinsames Mailpostfach sein, das in Exchange Online erstellt wird. Gemeinsame Telefonkonferenzen werden über Skype for Business integriert. Datenaustausch und gemeinsame Bearbeitung erfolgen in SharePoint. 

Der Grundgedanke dahinter ist, dass zunächst nur eine Gruppe von beteiligten Personen erstellt wird, die dann entscheiden kann, welche Dienste im Rahmen von Office 365 den gewünschten Mehrwert bieten. Die entsprechenden Kooperationsfunktionen der Dienste können nach Bedarf genutzt werden. Das unterscheidet Office 365 Groups von anderen Teamsites, die in der Regel nur die Funktionen von SharePoint nutzen. 

Um Groups nutzen zu können, sind folgende Voraussetzungen wichtig:

  • Abschluss eines Office-365-Abonnements
  • Nutzung von Exchange Online und SharePoint Online
  • Aktivierung der Gruppenlösung für alle Dynamics-365-Bestandteile

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann über Microsoft Office 365 Groups auf die folgenden Funktionen zugegriffen werden:
  • Kalender zur Planung von Meetings, Events etc.
  • Organisation von Skype-for-Business-Meetings über den Kalender
  • Einrichtung von Gruppenpostfächern für die Gruppenkommunikation per E-Mail
  • Cloud-Bibliotheken zur Speicherung und ggf. gemeinsamer Bearbeitung von Ordnern und Dateien
  • One Note zur Nutzung als zentrales Notizbuch für alle Gruppenmitglieder
  • Office 365 Planner zur Organisation und Verteilung von Aufgaben und Übersicht von Projekten
  • Synchronisation von Daten über OneDrive Next Generation Sync Client (NGSC)
  • Darüber hinaus können auch weitere Komponenten mit Office 365 Groups vernetzt werden. Darunter können sich sowohl Microsoft-Dienste wie Twitter als auch unabhängige Dienste wie UserVoice oder Zendesk befinden. Eine strukturierte Vernetzung von Teams ist somit ohne zusätzlichen Aufwand möglich.

Welchen Mehrwert bietet diese Lösung für Unternehmen?

Der große Vorteil von Office 365 Groups liegt in der Vereinheitlichung der Prozesse. Es handelt sich um eine Out-of-the-Box-Lösung, die keiner weiteren Detailkenntnisse oder Zuweisungen anderer Teamsite-Dienste bedarf. Alle wichtigen Elemente der Zusammenarbeit werden auf Knopfdruck übersichtlich bereitgestellt. Ebenso einfach lassen sich Teams oder Projektkooperationen unabhängig von den jeweils verwendeten Applikationen verwalten. Egal, ob innerhalb der Firma oder im Rahmen einer firmenübergreifenden Kooperation; die reibungslose Einbindung von gängigen Office-Anwendungen von Microsoft wie Outlook, Word, PowerPoint und Excel erleichtert das Vorgehen ungemein. Durch den Einsatz mobiler Endgeräte können sich Mitarbeiter von jedem beliebigen Zugangspunkt über die Microsoft Groups Mobile App einbringen. Natürlich müssen die erforderlichen Arbeitsprozesse immer noch abgestimmt und angepasst werden, doch die Stabilität und Zuverlässigkeit von Office 365 Groups kommt dem reibungslosen Ablauf innerhalb der IT-Infrastruktur zugute. Wichtige Ressourcen der IT-Abteilung werden dadurch frei und können auf wichtigere Dinge fokussiert werden.

Fazit: Intuitives Arbeiten in klar strukturierter Gruppenumgebung

Natürlich muss man Office 365 Groups von Microsoft nicht zwingend nutzen. Für manche Unternehmen wird es auch keine Vorteile bringen. Für den größten Teil der Firmen, die nach einer einfachen und intuitiven Lösung für Teamsites suchen, ist Office 365 Groups aber eine perfekte Lösung. Neue Mitglieder einzuladen und zu integrieren wird durch die Nutzung der derzeitigen Office-365-Dienste besonders einfach. Das gilt natürlich auch für alle zukünftigen Erweiterungen. Für kurzfristige oder kleinere Projekte, die einen Großteil des Planungsaufkommens ausmachen, ist Office 365 Groups ideal geeignet. Für die Integration dieses Dienstes in die Unternehmensstruktur bietet Allgeier Productivity Solutions Office 365 an. Informieren Sie sich über das Angebot von Allgeier auf http://www.allgeier-ps.com/Office365/index.html.

Quellen:
http://www.comparex-group.com/web/de/MSLAR/Produkte/loesungen/sharepoint/sharepoint-2016.htm 
http://www.searchenterprisesoftware.de/meinung/Microsoft-Teams-und-Office-365-Gruppen-Willkommen-in-der-neuen-Arbeitswelt 
http://flow365.de/groups-teamsites-teams/ 
https://www.computerwoche.de/a/der-arbeitsplatz-der-zukunft,3211574
https://www.cio.de/a/wie-wir-im-jahr-2030-arbeiten,3103921
https://arbeits-abc.de/arbeitsplatz-der-zukunft/
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2017-03/homeoffice-stress-gesundheit-bezahlung-mitarbeiter-studie
http://www.stern.de/wirtschaft/news/microsoft-bietet-homeoffice--wieso-heimarbeit-beim-arbeitgeber-unbeliebt-ist-6454110.html
http://www.spiegel.de/karriere/microsoft-home-office-und-flexible-arbeitszeit-fuer-alle-a-989526.html
https://www.techtag.de/business/microsoft-top-10-tools-fuer-bessere-team-arbeit-in-2017/
https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/homeoffice-was-beim-arbeiten-von-zuhause-zu-beachten-ist_76_301172.html
https://www.df.eu/blog/office-365-in-zukunft-einfacher-arbeiten/
http://www.presseportal.de/pm/32390/3504188
http://www.stern.de/wirtschaft/news/microsoft-bietet-homeoffice--wieso-heimarbeit-beim-arbeitgeber-unbeliebt-ist-6454110.html
http://karrierebibel.de/home-office-tipps/

3. Juni 2016

Microsoft Dynamics NAV 2016: Mobilität und Cloud-Integration


Seit Oktober 2015 steht die neueste Version von Microsofts ERP-Software unter dem Namen Dynamics NAV 2016 zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorgänger wurden in der aktuellen Version vor allem die Bereiche Mobile- und Cloud-Computing verbessert. Doch welche Funktionen sind wirklich neu und welche konkreten Vorteile bringen die Innovationen im Unternehmensalltag?

Wenn es um die digitale Verwaltung und Planung von Ressourcen geht, ist ERP-Software (Enterprise Resource Planning) aus den meisten Unternehmen kaum mehr wegzudenken. Aufgrund des bestehenden Bedarfs an möglichst umfassenden und effizienten Lösungen existieren neben Microsoft Dynamics NAV zahlreiche Konkurrenzprodukte, deren Funktionsumfang auf den ersten Blick ähnlich scheint. Um Unternehmen die Kaufentscheidung zu erleichtern, sind in diesem Artikel die wichtigsten Neuerungen in NAV 2016 sowie generelle Alleinstellungsmerkmale des Produkts zusammengestellt. Der Vergleich mit einem der erfolgreichsten Konkurrenzprodukte – SAP Business One – zeigt, wo die großen Stärken der bewährten ERP-Software liegen.

ERP für kleine und mittlere Unternehmen

Das aus der Vorgängerversion Navision hervorgegangene Dynamics NAV bietet kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, sämtliche Geschäftsprozesse vollständig digital abzubilden. Entsprechend der jeweiligen Anwenderrolle lassen sich Projekt- und Finanzmanagement, Marketing und Vertrieb, Einkauf und Lagerverwaltung sowie weitere anfallende Aufgaben mit Hilfe in die Software integrierter beziehungsweise integrierbarer Werkzeuge effizient bewältigen. Dank der Verwaltung aller Daten und Dokumente über eine zentrale Datenbank ist zum einen deren Konsistenz gewährleistet; zum anderen können auf diese Weise alle betriebswirtschaftlich relevanten Daten unkompliziert miteinander in Beziehung gesetzt und mit den integrierten Business-Intelligence-Werkzeugen ausgewertet werden. Neben der Installation auf einem firmeneigenen Server kann Dynamics NAV auch als Software-as-a-Service (SaaS) genutzt werden.

Neue Features – auch für unterwegs

Der Begriff „Cloud“ ist ein wichtiges Stichwort im Zusammenhang mit den Neuerungen in NAV 2016: Das Zusammenspiel zwischen der Software und Microsofts Cloud-Technologie wurde im Rahmen der neuen Version verbessert. Dies gilt vor allem für die nun nahtlose Integration von Office 365, CRM Online zur Analyse von Markttrends und Power BI zur Datenvisualisierung sowie für die Interaktion mit der Cloud-Plattform Azure.

Die Möglichkeiten für Mitarbeiter, die beispielsweise im Vertrieb oder im Home Office tätig sind, auch mobil auf Dynamics NAV zuzugreifen, haben sich signifikant verbessert. Dank universeller Apps für Tablets und Smartphones kann – bei gleichzeitiger Beibehaltung des Rollenkonzepts – unterwegs mit der Software gearbeitet werden. Die mobilen Anwendungen sind sowohl für Geräte mit Android- als auch für solche mit Windows- oder iOS-Betriebssystem erhältlich.
Weitere funktionale Erweiterungen sind unter anderem:
  • eine umfangreiche Verbesserung des Webclients
  • die Möglichkeit, eigene Workflows zur Automatisierung von Prozessen zu definieren
  • Eine integrierte OCR-Funktion (Texterkennung) zur Digitalisierung eingehender Dokumente wie Rechnungen oder Quittungen – das Erfassen von Dokumenten funktioniert auch mit mobilen Geräten.
  • Die standardmäßige Integration vieler beliebter Features der Vorgängerversion – dies gilt unter anderem für die Buchungsvorschau sowie für den nun automatischen Import aktueller Wechselkurse.

Klare Vorteile für NAV-User beim Wettbewerbsvergleich

Eines der bekanntesten Konkurrenzprodukte von Dynamics NAV 2016 ist Business One aus dem Hause SAP. Beim direkten Vergleich lassen sich allerdings einige wichtige Vorteile für Unternehmen festhalten, die sich für die Software von Microsoft entscheiden. Neben der Verwendung des Datenbankmanagementsystems Microsoft SQL Server, das sich im Gegensatz zur erst vor wenigen Jahren entstandenen HANA-Datenbank von SAP bereits über zwei Jahrzehnte hinweg bewährt hat, sprechen unter anderem folgende Punkte für die Verwendung von NAV 2016:
  • Anpassungen und Weiterentwicklungen können dank offenem Quellcode bei Dynamics NAV im Gegensatz zu Business One auch von internem Personal durchgeführt werden.
  • Der Zugriff über mobile Anwendungen ist bei Dynamics NAV bereits möglich, bei Business One bislang jedoch nicht.
  • Standard-Software zur Dokumentbearbeitung wie beispielsweise Office 365 kann in Dynamics NAV nahtlos integriert werden.
  • Im Gegensatz zu Business One verfügt Dynamics NAV über ein integriertes Projektsystem.
  • Kontoauszüge können in Dynamics NAV automatisiert verarbeitet werden, was im Vergleich zur manuellen Verarbeitung mit Business One eine hohe Zeitersparnis zur Folge hat.

Umstieg auf Dynamics NAV 2016 als cleverer Schritt in Richtung Zukunft

Wayne Morris, Corporate Vice President von Microsoft Dynamics, bezeichnete Dynamics NAV 2016 als Meilenstein für Microsofts ERP-Lösungen für kleinere und mittelständische Unternehmen. Die Vielzahl zukunftsweisender und nützlicher Neuerungen – darunter vor allem die Einführung universeller Apps für den mobilen Zugriff sowie die nahtlose Integration von Cloud-Services – geben ihm Recht.

Dynamics NAV 2016 lässt sich flexibel den Anforderungen jedes Unternehmens anpassen. Suchen Sie einen kompetenten Ansprechpartner, der Sie bei dieser Aufgabe optimal unterstützt? Dann schauen Sie bei unseren Dynamics NAV Services vorbei und nutzen Sie unsere langjährige Expertise zur perfekten Integration von Dynamics NAV 2016 in Ihre bestehende IT-Infrastruktur.

3. Mai 2016

Cloud-Services für Unternehmen: Bedeutung, Chancen und Risiken


Cloud-Computing erfolgreich zu nutzen, bedeutet, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und Kosten in den Bereichen IT-Infrastruktur und -Administration einzusparen. Allerdings haben viele Unternehmen noch keine Vorstellung von den Möglichkeiten des abstrakten „Wolkengebildes“.

Um optimal von der Cloud profitieren zu können, ist es für Unternehmer und Führungskräfte unerlässlich, sich mit Konzepten und Möglichkeiten, aber auch mit Risiken des Cloud-Computing vertraut zu machen. Denn das Cloud-Konzept hat sich innerhalb kurzer Zeit vielfach bewährt und bietet für Firmen ein großes Potential, das weder ignoriert werden kann noch sollte.

22. März 2016

On-Premise Active Directory Migration in einem Office 365 DirSync-Szenario

Im Zuge interner Umstrukturierungsmaßnahmen ergab sich die Notwendigkeit unsere on-premise Active Directory Domain in eine neue Domain zu migrieren. Dies stellt prinzipiell keine große Herausforderung dar. Neue AD Domain aufbauen, einen Two-Way Trust zwischen der alten und der neuen Domain herstellen und anschließend mit Hilfe von ADMT die gewünschten AD Objekte in die neue Domain migrieren...

21. Oktober 2015

SharePoint 2016: Was ist Neu?

 
Endlich ist es soweit: Microsoft veröffentlichte in der letzten Augustwoche dieses Jahres eine Vorabversion des neuen SharePoint 2016. Interessenten, die die IT Preview Variante herunterladen, bekommen so noch vor der vollumfänglichen Veröffentlichung im Frühjahr 2016 bereits die Möglichkeit, einen ersten Einblick in die neuen  Features der Microsoft Lösung zu gewinnen.

Die erste wichtige Nachricht: On-Premise ist nicht tot! SharePoint 2016 erscheint nicht nur als reine Online Version, sondern wird weiterhin als hybride oder lokal angesiedelte Variante aufsetzbar sein. Einige neue Einstellungsmöglichkeiten vereinfachen die Verbindung zwischen Office 365 mit SharePoint 2016 On-Premise und erleichtert somit das Zusammenspiel der Funktionalitäten.

13. März 2015

Neuigkeiten bei Dynamics CRM 2015

In diesem Beitrag möchte ich auf die neuen Features von Microsoft Dynamics CRM 2015 eingehen und beschreiben, welchen ersten Eindruck diese neuen Features bei mir hinterlassen haben. Dabei werde ich nur auf ein paar ausgewählte Features eingehen. Eine offizielle Auflistung der neuen Features gibt es unter folgendem Link: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=511975&clcid=0x409

 

Erweiterte Suche

Beim ersten Start fallen innerhalb der Navigationsleiste zwei Dinge auf. Zum einen gibt es eine übergreifende Suche und zum anderen eine zentrale Stelle für die erweiterte Suche. Startet man die erweitere Suche z. B. aus dem Dashboard heraus, wird eine leere Suche aufgerufen. Befindet man sich jedoch in einer Grid-View einer Entität und startet die erweiterte Suche, so öffnet sich die Suche mit dem bereits gewählten Filter, so wie es schon aus früheren Versionen bekannt ist. In dieser Hinsicht also nichts Neues. Einzig die Möglichkeit die erweiterte Suche an zentraler Stelle starten zu können, halte ich für ein nettes Feature. Aber auch nicht mehr und nicht weniger.

2. September 2014

Office 365: Mail-enabled Security Groups aus on-premise AD nutzen

Wir bei der Allgeier Productivity Solutions nutzen Office 365 in Verbindung mit unser lokalen AD-Infrastruktur. Dabei wird die gesamte Benutzerverwaltung in unserem Active Directory vorgenommen. Änderungen werden dann mit unserer Office 365 Umgebung synchronisiert. Dies schließt auch sämtliche Distribution- und Security-Gruppen ein, die wir dann in z.B. Exchange Online oder SharePoint Online nutzen.

Security-Gruppen werden von uns u.a. in SharePoint Online genutzt, um die Berechtigungen auf den verschiedenen SharePoint-Sites zu steuern. Dabei ist es oft auch sinnvoll und wünschenswert einem berechtigten Personenkreis direkt eine Mail zu schicken. In diesem Fall lautet das Stichwort Mail-enabled Security Group.

9. Juli 2013

World Partner Conference - Tag 2


Die WPC ist nun offiziell gestartet. Mit einem bombastischen Event mit 15.000 Partnern im Houston Toyota Center hat der Tag begonnen. Steve Balmer kam für seine Ansprache ziemlich zu Beginn auf die Bühne. Man spürte schon, welche Energie von dem Mann ausgeht. Allerdings waren viele im Auditorium etwas enttäuscht, weil es dann doch keine Ansprache war, bei der er wirklich aus sich rausgegangen ist. Inhaltlich gab es wie erwartet keine wesentlich anderen strategischen Aussagen als gestern. Das Credo "Cloud, Cloud, Cloud" wurde nochmals wiederholt. Egal, ob sie nun public oder private ist.

Die folgenden Vorträge hatten einen stärkeren Anteil an Demos. So wurde sehr ausführlich Windows 8.1 demonstriert und eine ganze Reihe neuer Devices. Windows 8.1 macht einen sehr guten Eindruck und das besondere sind die kleinen Veränderungen bei der Benutzbarkeit der Software.