18. November 2013

Cloud-Computing-Modelle

Mit neuer Software und Diestleistungen setzt die IT-Welt immer mehr auf sogenanntes Cloud-Computing. Microsoft bietet zum Beispiel mit Diensten wie Office 365 umfassende Angebote für eine bedarfsgesteuerte Bereitstellung von Datenverarbeitungsressourcen. Hier richtet sich das Unternehmen an verschiedene Zielgruppen. Je nach Bedarf und Anwender sind nämlich unterschiedliche Cloud-Computing-Modelle sinnvoll. Privatanwender greifen zum Beispiel auf  sogenannte „Public-Cloud“ Dienste zurück, da sie nicht über ein eigenes Netzwerk verfügen und diese Dienste schnell und einfach zur Verfügung stehen. Unternehmen hingegen setzen oft auf eigene, sogenannte "Private-Cloud" Modelle oder auf hybride Cloud-Lösungen für erhöhte Flexibilität. Im folgenden Blogbeitrag stellen wir vier unterschiedliche Cloud-Computing-Modelle vor:

Public-Cloud:

Bei der Public-Cloud liegen die passwortgeschützten Daten und die IT-Infrastruktur auf den Servern eines Cloud-Dienstleisters verteilt und sind über einen Internetzugang erreichbar. Der Cloud-Dienstleister bietet meist ein fertiges Leistungspaket an, das an Kunden vermietet wird – initiale Kosten, die normalerweise z.B. für die Anschaffung von Hard- und Software anfallen, entstehen bei einer Public-Cloud nicht, da die Software auf den Servern des Dienstleisters betrieben wird. Bei einer Public-Cloud ist der Umfang der Lösung immer durch das Leistungspaket beschränkt – Anpassung der Software oder Erweiterung der Software ist in vielen Fällen nicht möglich.

19. Oktober 2012

Kommentar zum Artikel "Communication und Collaboration aus der Cloud" aus der Computer Woche

Welche Ansprüche setzen Unternehmen an eine Cloud oder Hosting Lösung?
Kostenersparnis, niedriger administrativer Aufwand und gleichzeitig maximale Datensicherheit und Datenredundanz sind hier die wichtigen Schlagwörter, die immer wieder in dem Zusammenhang genannt werden. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch die Studie „Communication und Collaboration aus der Cloud“ von Pierre Audoin Consultants, die in Auszügen am 15.10.2012 auf computerwoche.de publiziert wurde.